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  15.03.2013  
  Stadtwerke Wörgl setzen auf klimafreundliche Mobilität
  Laut Aktionsplan E-Mobilität der Bundesregierung soll in Österreich bis 2020 jedes vierte Fahrzeug einen ökologischen, alternativen Antrieb haben. Die starke Zunahme des Individualverkehrs – insbesondere im Nahbereich – und die Notwendigkeit von Umweltschutzmaßnahmen sprechen für die Einführung der Elektromobilität. E-Autos gelten als nachhaltige Zukunftstechnologie mit dem größten Potenzial.
  E-Autos als vollwertige Alternative
Bereits heute sind einige E-Fahrzeuge am Markt, die insbesondere im gewerblichen Bereich im Nahbereich gut einsetzbar sind. In den kommenden Jahren sollen viele weitere in Serienproduktion gehen. Neben null Emissionen wird die Energie bei Elektroantrieben wesentlich effizienter genutzt. Wenn der Strom noch dazu aus erneuerbaren Energiequellen produziert wird, ist Mobilität nahezu ohne Schadstoffe möglich. Die Stadtwerke Wörgl nutzen für die Stromerzeugung die Wasserkraft und die Sonnenenergie.

Mobilität ist mehr als E-Autos
Ein zukünftiges, intelligentes Verkehrssystem soll/muss die Vorteile der einzelnen Verkehrsmittel verknüpfen und die Nachteile minimieren. Der Nutzung des PKWs wird heutzutage noch eine große Bedeutung zugeordnet, da dieses Verkehrsmittel Unabhängigkeit, Verlässlichkeit und Verfügbarkeit symbolisiert. Mobilität muss jedoch ganzhaft betrachtet werden. Viele Autofahrten können beispielsweise auch im gewerblichen Bereich durch die Nutzung des Fahrrades oder der öffentlichen Verkehrsmittel gänzlich ersetzt werden. Fußwege runden das Gesamtkonzept ab. Und jene Fahrten, für die ein Auto erforderlich ist, sollten möglichst umweltschonend - auf Fahrzeugen mit Alternativantrieben - basieren. Die Verantwortlichen der Stadtwerke Wörgl sind sich der ökologischen und ökonomischen Verantwortung völlig bewusst und verpflichten sich schon heute der nachhaltigen Umsetzung.

Mobilität mit Zukunft – ein Ausblick der Stadtwerke-Geschäftsführung
Das Wort „Stadt“ drückt Mobilität besser aus als fast jedes andere Wort: auf kurzen Wegen in kurzer Zeit die täglichen Erfordernisse erledigen können. Der Nutzen der Vielfalt und Dichte unserer schönen Stadt Wörgl wurde in den letzten Jahrzehnten durch den Autoverkehr beträchtlich geschmälert. Obwohl oft nur ein Drittel der Alltagswege in unserer Stadt mit dem Auto zurückgelegt wird, dominiert dieses Drittel den größten Teil des Raumes. Wir verzichten wegen der Automobilität auf viel Lebensqualität. So setzt sich beispielsweise in London der Begriff „walkability“ durch. Ein netter Begriff, der all das in den Fokus rückt, was Gehen erleichtert. Grüne Welle beim Gehen statt Stehen an Fußgängerampeln, stolperfrei vorwärts kommen statt Hürdenlauf über Gehsteigkanten. Erdgeschoss-Fassaden, die neugierig machen, statt durch Auto-Einfahrten entstellt zu sein. Viele, auch kleine Plätze, die uns zum Verweilen einladen, weil wir dort sitzen und stehen können, statt von Fahrzeugen zu flüchten. „Wir sollten aufhören zu verzichten. Wer das ernst meint, schafft Lebensqualität, die dem Gehen Vorrang einräumt. Alles andere reiht sich hinten an“, meint GF Mag. (FH) Reinhard Jennewein.
   
 
 
 
 
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