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  17.12.2017
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  19.02.2013  
  Für eine saubere Zukunft!!
  Die Kraftwerk Wörgl GmbH plant den Bau eines Kleinwasserkraftwerks an der Brixentaler Ache. Mit dem Kraftwerk Egerndorf wäre der nächste Schritt in die richtige Richtung getan: weg von fossiler Energie, hin zur Nutzung heimischer regenerativer Ressourcen – wie es sich die Umwelt-Initiative „Wörgl – unsere Energie“ zum Ziel gesetzt hat. Weitere Meilensteine auf diesem Weg waren bis dato die Erarbeitung eines Energieentwicklungsplans und das Projekt WÖRGLFIT4SET bzw. „Wörgl – Smart City“.
  Im Fokus: eigene Ökostrom-Produktion!
Der Energieentwicklungsplan enthält eine Analyse der aktuellen Energiesituation in Wörgl (IST-Stand 2008) sowie die definierten Ziele für das Jahr 2025. Gegenstand der Studie waren der Strombedarf, Heizwärme- und Warmwasserbedarf für die Gebäudekategorien Wohnbau, Gewerbe, Industrie und Kommunal. Beim Strombedarf sollen bis zum Jahr 2025 Einsparungen von 10 bis 30 % erreicht werden. Aufgrund von Bevölkerungswachstum und einer starken Zunahme der Nutzflächen wird angenommen, dass der Stromverbrauch in der Region allerdings steigen wird! Um diesen erhöhten Bedarf decken zu können, gilt es, die eigene Stromproduktion zu steigern – und zwar aus nachhaltigen, umweltfreundlichen Energiequellen wie Wasserkraft, Biomasse, Photovoltaik und Windkraft.

Den Bürgern verpflichtet
In der Kraftwerk Wörgl GmbH haben sich die Stadtwerke Wörgl GmbH und die Egon Dietrich Privatstiftung zusammengeschlossen, um gemeinsam das Kraftwerk Egerndorf an der Brixentaler Ache zu errichten. Als Versorgungsunternehmen im Eigentum der Stadt Wörgl ist die Stadtwerke Wörgl GmbH grundsätzlich dem öffentlichen Interesse und somit den Bürgern und Bürgerinnen der Stadt Wörgl verpflichtet. Das heißt: Langfristiges Ziel ist die kommunale Energieautonomie bis 2025 und der damit verbundene Ausbau der eigenen Energieproduktion. Die daraus gewonnene Wertschöpfung wird soweit wie möglich an die Bevölkerung refundiert.

Wasserkraftwerk Egerndorf: Daten & Fakten
Die geplante Wasserfassung des Kleinkraftwerks liegt knapp oberhalb der Einmündung des Riederbachs – am Rand des Ortsteils Bruckhäusl. Der hier bestehende Pegel wird rund 600 m bachaufwärts verlegt und befindet sich in Zukunft 50 m unterhalb der Steinerbrücke in Bruckhäusl. An der Wehrstelle wird der Wasserspiegel der Brixentaler Ache mit zwei 2,70 m hohen Stauklappen bis zum Stauziel von 526,70 müA angehoben. Die Entnahme der Wassermenge erfolgt links (orographisch). Vom anschließenden vierkammrigen Entsander gelangt das Triebwasser über eine 1,43 km lange Druckrohrleitung zum Maschinenhaus, das etwa 70 m oberhalb der Einmündung des Fluckingerbachs steht. Die Rückgabe des Triebwassers erfolgt über einen rund 60 m langen, naturnah gestalteten Unterwasserkanal.
   
 
 
 
 
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