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  10.12.2009  
  Erfahrungsaustausch mit der Umweltstadt Dornbirn
  Am 14. Oktober 2009 war das Wörgler Energieteam zum Erfahrungsaustausch in Dornbirn zu Gast. Mit dabei waren Bürgermeister Arno Abler, Gemeinderätin Bettina Müller und Architektin Brigitte Fink.
  "Dornbirn gehört schon seit Jahren zu den aktivsten Umweltstädten in Österreich", erzählt der Vizebürgermeister Martin Rupp bei der Begrüßung der Wörgler Delegation. Die Auszeichnung Dornbirn´s im e5-Programm mit beachtlichen "4e" unterstreicht diese Aussage eindrucksvoll.

Und Dornbirn will aber noch mehr erreichen: Das erklärte Ziel ist eine Auszeichnung mit "5e". Dafür wird die Stadt bestens durch DI Martin Reis vom Energieinstitut Vorarlberg betreut. Ein besonderer Service, den die Bevölkerung gerne in Anspruch nimmt. Unter anderem ist Dornbirn mit mehr als 40 privaten und öffentlichen Photovovoltaik-Sonnenkraftwerken und 330.000 kWh produzierten Sonnenstrom die größte Solarstadt Vorarlbergs. Auch Energie aus Biomasse ist für Dornbirn ein wichtiges Thema: Mit 4.815 ha eigenen Wäldern kann das neu errichtetet Holzheizwerk (2,25 MW) ausreichend mit heimischer, nachwachsender und selbst produzierter Biomasse versorgt werden. In gleicher Weise forciert Wörgl verstärkt Sonnenstrom und erneuerbare Energien, um in diesem Bereich eine Vorreiterrolle einnehmen zu können.

Viel Augenmerk erhalten die insgesamt 23 Dornbirner Pflichtschulen: Bis 2013 soll der Großteil der Schulgebäude nach neuesten energetischen Standards renoviert werden. Dazu investiert die Stadt 100 Mio. Euro und errichtet dafür eine "Ausweichschule". "Dabei handelt es sich um ein "Edelprovisorium" im Passivhausstandard, das nach den Schulsanierungen anderweitig genutzt werden kann", so Ing. Hämmerle, der Energiebeauftragte der Stadt.

Alles in allem hat das Wörgler Team einen äußerst interessanten, informativen und bestens organisierten Tag in Dornbirn erlebt und wertvolle Ideen und Anregungen für Wörgl mit nach Hause nehmen können. Ein herzliches Dankeschön nach Dornbirn!
   
 
 
 
 
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