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  15.10.2009  
  Stadtwerke Wörgl investieren in Trinkwasserversorgung und Ökoenergie
  Seit über 100 Jahren wird die Bevölkerung in Wörgl über ein öffentliches Trinkwasserverteilnetz der Stadtwerke Wörgl versorgt. Der tägliche Trinkwasserbedarf von ca. 3.000 m³ wird aus den Quellen Oberau, Sonnberg und Pinnersdorf sowie den beiden Grundwasserbrunnen Stangl in Wörgl-Lahntal abgedeckt.
  „Das Trinkwasser der Quelle Oberau wird seit 1926 über eine 6 km lange Transportleitung nach Wörgl gebracht“, informiert Ing. Josef Hettegger, Bereichsleiter der Stadtwerke Wörgl für Wasser, Kanal und Abfall. In den 90er Jahren erfolgte im Zuge des Kanalneubaues in die Wildschönau der Leitungstausch im Teilbereich von der Quellstube Oberau bis zum Hochbehälter 250 am Hennersberg. In diesem Zusammenhang wurde der Wassertransport gleichzeitig energetisch genutzt und ein Trinkwasserkraftwerk mit einem jährlichen Arbeitsvermögen von ca. 250.000 kWh errichtet. Der erzeugte elektrische Strom wird in das Verteilernetz der Stadtwerke Wörgl eingespeist.

Schwierige Rahmenbedingungen im Zuge des Leitungstausches
„Die Möglichkeit einer weiteren Nutzung des Quellwassers zur Ökostromerzeugung ergab sich nun durch die erforderliche Leitungssanierung vom Hochbehälter 250 bis zum Hochbehälter 1300“, berichtet Ing. Hettegger und weist auf die schwierigen Rahmenbedingungen im steilen Gelände hin. „Das Gelände bot sich wenig einladend an, die Durchquerung von Waldbereichen sowie das Schrämen von Felsen waren zu bewältigen. Die Wildschönauer Landesstraße musste gleich 3mal gequert werden.“ Zur Querung der Landesstraße wurde die Bohrtechnik angewendet, wodurch Verkehrsbehinderungen vermieden und Folgeschäden an der Fahrbahn in Form von üblichen Muldenbildungen bei Grabungsarbeiten verhindert werden konnten.

Zusätzlicher Beitrag zur ökologischen Energieerzeugung!
Während die Reparaturkosten in Höhe von ca. 50.000 Euro für eine hygienisch saubere Trinkwasserversorgung unumgänglich waren, können mit dem zusätzlichen Trinkwasserkraftwerk pro Jahr ca. 75.000 kWh saubere Ökoenergie eingespeist werden.
   
 
 
 
 
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