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  17.12.2017
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  Im Jahre 1898 erhielt Herr Josef Steinbacher aus Wörgl die Ge-nehmigung zur Errichtung einer Wasserkraftanlage am Wörgler-
Bach - dem heutigen KW WÖRGL MÜLLNERTAL.

Die Marktgemeinde Wörgl beteiligte sich im Jahr 1922 an dem inzwischen in eine Elektrizitätsgenossenschaft umgewandelten
Betrieb und wurde im Jahr 1931 Alleininhaberin des E-werkes.

Der Firmenname wurde aufgrund einer Änderung der Eigentums-verhältnisse auf ELEKTRIZITÄTSWERK DER MARKT-GEMEINDE WÖRGL, sowie in Folge der Stadterhebung im Jahr 1951 auf STADTWERKE WÖRGL geändert.

In den Jahren 1966/67 wurde das Wasserkraftwerk KW KELCH-SAU ZWIESEL als Laufkraftwerk errichtet. Der Anteil des Kraft-werkes an der Eigenstomerzeugung beträgt derzeit ca. 85 %.

Im Jahr 1990 wurde eine neue Trinkwasserleitung DN 200 von der Quelle Oberau zum Hochbehälter 1300 m³ verlegt. Dadurch ergab sich auch die Möglichkeit der energiewirtschaftlichen Nutzung des Trinkwassers durch den Bau des KLEINKRAFTWERKES HENNERSBERG.

Derzeit erzeugen diese 3 Kraftwerke 20.369 MWh und decken damit 36,1 % der elektrischen Energie ab. Die Differenz auf den Gesamt-verbrauch beträgt 36.192 MWh (63,9 %) und wird von der Tiwag zugekauft.

Die Verteilung erfolgt über 4 Umspannwerke, 57 Trafostationen, Kabel- und Freileitungen zu den Abnehmern.

 
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